Bier

Das Bier hier ist überwiegend furchtbar. Miller Light ist wirklich sehr schlimm. Diese kalorienreduzierte Variante von Miller wurde bisher immer dann bestellt, wenn größere Mengen (Pitcher) benötigt wurden. Es scheint der kleinste gemeinsame Nenner zu sein. Es ist billig und kalorienreduziert. Dass es beschissen schmeckt, sagen zwar ausnahmslos alle hier, wirklich zu stören scheint es dann aber doch keinen.

Eines von zwei lokalen Bieren, ein Weizenbier namens Pulp (dt. die Trübe), wurde mir im Crazy Horse mit einer Orange serviert. Trotzdem habe ich versucht, es als Bier ernst zu nehmen. Dass es nicht kalt genug war, kann nicht erklären, dass Pulp sicherlich nicht mein Lieblingsbier wird.

Mein bisher bestes Bier in Bloomington war im Grunde gar kein “echtes” und “reines” Bier, vielmehr ein Mischgetränk. Samuel Adams Summer Ale war aber in der Tat trinkbar und ich kann sagen, dass es gut geschmeckt hat. Zu meinem Burger hätte ich zwar gerne etwas herberes gehabt, aber die Alternative hieß Miller Light.

3 Responses to “Bier”

  1. H Says:

    asche auf dein haupt.
    egal wie wenig geld ich zur verfügung hätte, egal wie weit ich fahren müsste:
    ich würde niemals so eine scheisse anrühren.

    merk dir eins sebi; bei bier gilt:
    pils (d.h. gebraut nach dem deutschen reinheitsgebot von 1516)
    deutsch (ja ja)
    kühl
    7 minuten

    das sind kulturelle deutsche werte nach denen man ein bier weltweit zu trinken hat!!!
    (während ich dies schrieb trank ich mein letztes licher. jetzt muss ich umsteigen auf hansa pils. aber was solls? 0,29 cent die dose plus pfand aber das bekommt man ja bekanntlich wieder. ausserdem kult. 0,33 ltr. dose hansa pils.)

    auf dich sebi, prost

  2. sewenz Says:

    Prost!

    Und zu Deiner Beruhigung: Für den nächsten Kneipenbesuch habe ich mir fest vorgenommen, schneller als einer von den Amis an der Theke zu sein. Um Bier zu bestellen. Deutsches Bier. Pitcherweise.

  3. pfauen Says:

    üble pfützen haben die amis!

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