Back in B-town

Ich bin zurück. Gestern Abend bin ich mit dem Bloomington-Shuttle vom Flughafen in Indy zurückgefahren. Alejandro konnte/wollte mich nicht (mehr) abholen, weil sein Auto ja bekanntermaßen 1. Schrott und 2. nicht versichert ist.

In New York habe ich mal so richtig Glück gehabt: Mein Flug hatte etwa eine Stunde Verspätung. Hätte er die nicht gehabt, ich hätte ihn wohl verpasst. Habe ich aber nicht; ich hatte sogar noch Zeit für ein kleines, teures Frühstück.

In etwa 45 Minuten habe ich meine erste Klasse in diesem Semester – HLM (Hierarchical Linear Models; dt. auch: Mehrebenenanalyse).

2 Responses to “Back in B-town”

  1. jonen Says:

    rechtzeitig geweckt hab ich dich ja eigentlich ;-)

  2. sewenz Says:

    Absolut – nochmal umdrehen ist eben sehr gefährlich…

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